Fragen und Antworten

Transzendentale Meditation wird bequem sitzend mit geschlossenen Augen ausgeübt.

Während der Meditation benutzt man innerlich ein geeignetes, bedeutungsfreies Wort aus der vedischen Tradition, und zwar so, dass es von selbst verklingen kann. So tritt auf ganz natürliche Weise Stille ein.

Das zeigt sich sofort körperlich: meist wird die Atmung flacher, der Stoffwechsel beruhigt sich, der Körper entspannt sich.

In der Literatur wird dieser Zustand als ruhevolle Wachheit beschrieben. Es ist der vierte Bewusstseinszustand des Menschen, der während der Technik der Transzendentalen Meditation erfahren wird. Dieser einzigartige Bewusstseinszustand kann mittels verschiedener wissenschaftlicher Untersuchungen nachgewiesen werden. Der vierte Bewusstseinszustand – auch das Transzendentale Bewusstsein genannt – ist anders als die Bewusstseinszustände, die wir Wachen, Schlafen oder Träumen nennen und deren Merkmale ebenfalls gemessen werden können. Während der Transzendentalen Meditation entsteht der vierte Bewusstseinszustand auf eine vollkommen mühelose Art und Weise.

Der Meditierende ist dabei vollkommen wach und Herr über seine Sinne. TM hat weder mit Trance noch mit Selbsthypnose etwas zu sein. Es gibt keine Beeinflussung, keine Manipulation von außen und auch keine Stimmungsmache durch eigene Gedanken. TM ist eine vollkommen anstrengungslose Technik. Alles, was während der Transzendentalen Meditation geschieht, ist natürlich und geht ganz von selbst.

Die ruhevolle Wachheit, die während jeder Meditation entsteht, erfrischt, regeneriert und schenkt neue Energie.

Bei regelmäßiger Meditation löst sich dank dieser ruhevollen Wachheit auch tiefverwurzelter Stress auf – in der Regel mehr, als während des Tages neu aufgenommen wird.

Hier erfahren Sie mehr darüber, wie die Transzendentale Meditation funktioniert.

Wer regelmäßig praktiziert, kann durch Meditation positive Effekte auf Gesundheit und Wohlbefinden erzielen. So bestätigen wissenschaftliche Studien etwa, dass Meditation förderlich für Konzentration und Aufmerksamkeit ist, dass sie größere Entspannung, tieferen Schlaf sowie einen höheren individuellen Energielevel bewirken kann. Auch Bluthochdruck, Stress und Angst können durch Meditation reduziert werden. Doch nicht jede Meditation hat dieselbe Wirkung: Denn je nach Tradition und Schule werden unterschiedliche Methoden eingesetzt. Diese unterscheiden sich nicht nur in Bezug auf äußere Faktoren – zum Beispiel ob die Meditation im Gehen oder Sitzen ausgeübt wird –, sondern auch in Bezug auf ihre Effekte auf Körper und Geist. Besonders gut wissenschaftlich erforscht ist die Wirkung der Transzendentalen Meditation. Zahlreiche Studien weltweit konnten ihre positiven Effekte auf Gesundheit und Wohlbefinden belegen.

Während der Transzendentalen Meditation erfährt der Geist zunehmend feinere Ebenen gedanklicher Aktivität. Das bedeutet: Es entsteht ein Zustand tiefer Entspannung. In diesem angenehmen, ruhevollen Zustand wird die Fähigkeit zur Selbstheilung aktiviert und tiefsitzende Stresse und Verspannungen lösen sich auf. Folglich empfinden wir im Alltag weniger Stress und Druck und sind gelassener und entspannter – eine ganzheitliche Veränderung, die sich auf alle Lebensbereiche positiv auswirkt.

Transzendentale Meditation erlernen Sie in einer persönlichen Unterweisung. Der Grund dafür ist, dass jeder Mensch beim Meditieren unterschiedliche Erfahrungen macht und individuelle Fragen hat. Diese können am besten Face to Face besprochen und beantwortet werden, sodass sich Ihre persönliche Meditationspraxis optimal in Ihren Alltag integrieren lässt. Nur so können Sie den maximalen Nutzen aus dieser einfachen und mühelosen Meditationstechnik ziehen! Für den Kurs für Transzendentale Meditation sollten Sie eine bis zwei Stunden Zeit an vier aufeinanderfolgenden Tagen einplanen. Am ersten Tag des Grundkurses steht die persönliche Unterweisung in die Technik der Transzendentalen Meditation, durchgeführt von einer unserer zertifizieren Meditationslehrerinnen beziehungsweise einem unserer Meditationslehrer. An Tag 2, 3 und 4 finden weitere etwa zweistündige Treffen statt, um gemeinsam mit anderen Kursteilnehmern beziehungsweise Ihrer TM-Lehrerin oder Ihrem TM-Lehrer zu meditieren, Ihre Erfahrungen zu besprechen und Wissen zu gewinnen. In jeder Kurseinheit werden unterschiedliche Inhalte vermittelt, sodass Sie die Meditation leicht in Ihren persönlichen Alltag integrieren und Ihre Erfahrungen einordnen können. Die Treffen dienen auch dazu, alle Ihre individuellen Fragen zu beantworten und Ihre Meditationspraxis zu vertiefen. Gerade zu Beginn Ihrer Meditationsausübung ist es wichtig zu verstehen, wie Sie „richtig“ meditieren, nämlich ganz leicht, mühelos und natürlich – und ganz individuell auf Ihre jeweilige Situation zugeschnitten. So bleiben Sie langfristig dabei, gönnen sich jeden Tag tiefe Ruhe und Entspannung und können sich die positiven Wirkungen der TM von Beginn an zunutze machen!

Jein. Zwar finden sich sowohl on- wie auch offline dutzende Lern-Optionen, welche versprechen, dass Sie auch alleine meditieren lernen können. Doch ruhevolle Wachheit und den Zustand der Transzendenz erreichen Sie darüber eher nicht. Denn viele Meditations- und Entspannungstechniken stellen die Meditierenden vor eine Aufgabe. Sie müssen etwas leisten. Dies steht jedoch im Widerspruch zu Ruhe – nach der sich unser Geist jedoch sehnt! Die meisten, die versucht haben, alleine zu meditieren, praktizieren nicht regelmäßig, da sich weder die gewünschte Ruhe noch andere erhofften positiven Wirkungen wie größere Gelassenheit, weniger Stress, bessere Gesundheit, besserer Schlaf et cetera einstellen. Einige, die mit der Transzendentalen Meditation beginnen, berichten von diesen Erfahrungen mit Meditation im Selbstversuch oder von Methoden, die auf Konzentration oder Kontemplation beruhen, die sie allerdings nicht überzeugt haben. Die Wirkungen der Transzendentalen Meditation sind jedoch wissenschaftlich fundiert und sind von Beginn an spürbar. Transzendentale Meditation ist zudem leicht zu erlernen. Die sorgfältig ausgebildeten TM-Lehrerinnen und -Lehrer lehren die Meditation ganz persönlich und individuell. So ist sichergestellt, dass Sie von Anfang an richtig meditieren und langfristig von den positiven Wirkungen der Meditation profitieren. Machen Sie sich das Wissen unserer erfahrenen Lehrerinnen und Lehrer für Ihre Meditation zunutze und informieren Sie sich in unseren deutschlandweit kostenlosen Infovorträgen darüber, wie Sie die Transzendentale Meditation lernen können.

Die Transzendentale Meditation wird zweimal täglich für 15–20 Minuten ausgeübt. Bei den meisten Meditierenden zeigen sich schon nach den ersten Meditationen positive Wirkungen. Damit Sie von diesen ganz realen Verbesserungen auch langfristig profitieren, sollten Sie sich am besten jeden Tag Zeit für Ihre Meditation schenken. Da Transzendentale Meditation vollkommen einfach und mühelos ist, haben die meisten Menschen erfahrungsgemäß keine Schwierigkeiten, die Meditation in ihren Alltag zu integrieren. Viele freuen sich auf jede einzelne Meditation, weil Sie anschließend den Tag oder den Abend viel besser genießen können, alles mehr Freude macht und viel leichter von der Hand geht.

Bei den meisten Menschen entfaltet die Transzendentale Meditation ihre Wirkung von Anfang an. Schon nach den ersten Meditationen lassen sich in der Regel positive Effekte wahrnehmen. Doch auch die beste Meditationstechnik kann nur dann nachhaltig Effekte zeigen, wenn Sie regelmäßig angewendet wird. Wir empfehlen Ihnen daher, zweimal täglich für 15-20 Minuten zu meditieren. Übrigens: Nach Abschluss Ihres Meditationsgrundkurses bei uns empfehlen wir Follow-up-Sitzungen in der Gruppe und persönliche Termine, sogenannte „Check­ings“ Ihrer Meditation, bei denen Sie schauen können, ob Sie die Meditationstechnik richtig ausüben. Sie können auch in einem Meditations-Center für TM kostenfrei an Gruppen­meditationen teilnehmen, mehr Wissen gewinnen und sich mit anderen Meditierenden austauschen.

Die Kursgebühr ist gestaffelt nach Einkommen und familiärer Situation.
Menschen mit geringem Einkommen erhalten zum Beispiel einen reduzierten Tarif, für Paare und Familien mit Kindern gibt es den Familien-Tarif.

Die Transzendentale Meditation wird im Rahmen eines TM-Grundkurses persönlich gelehrt durch eine sorgfältig ausgebildete zertifizierte TM-Lehrerin oder einen sorgfältig ausgebildeten zertifizierten TM-Lehrer.

TM erlernen Sie an vier aufeinander folgenden Tagen. Die Kursgebühr deckt folgende Leistungen ab:

  • Persönliche, individuelle Unterweisung in die TM-Technik (circa 1.5 Stunden).
  • An den drei darauf folgenden Tagen nehmen Sie an drei Gruppensitzungen teil (jeweils ca. 2 Stunden).
  • Nach etwa zehn Tagen folgt eine abschließende Sitzung (etwa 2 Stunden).
  • Ein Follow-up-Programm vervollständigt den TM-Grundkurs. Es umfasst Follow-up-Sitzungen, bei uns in Bern sechs Samstagmorgen-Retreats sowie quasi unbegrenzte „Checkings“, bei welchen Sie schauen können, ob Sie die Meditation richtig ausüben, und Fragen, die Sie eventuell zur Meditationspraxis haben, beantwortet werden.

Man meditiert in der Regel morgens vor dem Frühstück und am frühen Abend vor dem Abendessen.

Morgens steht man einfach etwas früher auf. Die Erfahrung aller TM-Meditierenden ist: Die gewonnene Frische und Energie machen den „Verlust“ von ein paar Minuten des Im-Bett-Liegens dreimal wett.

Am frühen Abend ist die Meditation eine willkommene Gelegenheit aufzutanken und für die Abendstunden noch einmal Energie zu schöpfen.

Mehr Lebensfreude, ein klarer, ruhiger Kopf und Energiezuwachs – die Investition von zweimal 15 bis 20 Minuten pro Tag zahlt sich aus.

Praktisch ist auch, dass man nicht lange auf diese guten Wirkungen warten muss: Meist beginnen sie sich schon in den allerersten Tagen zu zeigen. Das motiviert, mit der Ausübung der TM fortzufahren und regelmäßig zu bleiben.

Transzendentale Meditation wird in einem standardisierten Kurs gelehrt. Dieser wird ausschließlich von sorgfältig ausgebildeten und zertifizierten TM-Lehrerinnen und -Lehrern geleitet. Dank der Struktur des Kurses und der Qualität der Lehrerinnen und Lehrer ist garantiert, dass jede und jeder lernt, richtig zu meditieren. „Ich kann TM nicht“ gibt es nicht; bereits Kinder ab vier Jahren können die einfache und mühelose Technik der TM erlernen.

Die Unterweisung in die Technik der Transzendentalen Meditation findet grundsätzlich unter vier Augen statt. Jede TM-Lehrerin und jeder TM-Lehrer nimmt sich jeweils so viel Zeit, wie jede Kursteilnehmerin und jeder Kursteilnehmer braucht, um wirklich richtig zu meditieren. Normalerweise geschieht dies ganz von selbst, ohne dass der vorgesehene Zeitrahmen überschritten wird.

Während des TM-Grundkurses – eine etwa einstündige Unterweisung plus drei Sitzungen von jeweils zwei Stunden an den darauf folgenden Tagen – lernt die oder der TM-Meditierende alles, was sie beziehungsweise er für eine richtige und zufriedenstellende Meditationsausübung braucht. Danach „kann“ sie oder er TM. Garantiert.

Voraussetzungen gibt es keine: Selbst Kinder erlernen TM spielend; sogar dann, wenn sie unter einer Aufmerksamkeitsstörung leiden.

Sollten im Laufe der Zeit einmal Fragen auftauchen oder der eine oder anderen Punkt aus dem TM-Grundkurs in Vergessenheit geraten sein, genügt ein Anruf, und die TM-Lehrerin oder der TM-Lehrer vereinbaren einen Zeitpunkt für ein „Checking“ – eine kurze, meist kostenlose Auffrischungssitzung, in der das richtige Meditieren praktiziert wird und alle Fragen dazu beantwortet werden.

Der entscheidende Unterschied ist die vollkommene Mühelosigkeit der TM-Technik und ihre große Wirksamkeit. Ruhe stellt sich ganz natürlich ein, fast von selbst.

Die Folge:

  • TM macht man gern.
  • TM wirkt sofort.
  • Man hat keine Mühe, regelmäßig zu meditieren.

Regelmäßigkeit – zweimal am Tag für 15 bis 20 Minuten zu meditieren – ist der Schlüssel zum Erfolg: Nur so kann sich die Wirkung von Transzendentaler Meditation zunehmend aufbauen. Und das ganz mühelos.

Im Übrigen wird die Wirksamkeit von TM seit Jahrzehnten untersucht. Wissenschaftlich nachgewiesen sind unter anderem Verringerung von Angst, Normalisierung des Blutdrucks, Abnahme von Suchtverhalten sowie allgemein eine verbesserte Gesundheit; stärkere Selbstverwirklichung, größerer beruflicher Erfolg, verbesserte Konzentrationsfähigkeit und größere geistige Wachheit. Die Ergebnisse der Forschung zeigen zudem: TM ist wirksamer als andere Meditations- und Entspannungstechniken.

Ja.

Denn Meditation heißt hier: wirkliches Zur-Ruhe-Kommen.

Andere Meditationstechniken stellen die Meditierenden häufig vor eine Aufgabe. Sie müssen etwas leisten. Leistung steht jedoch im Widerspruch zu Ruhe.

Transzendentale Meditation ist die einzigartige Technik, die von den Meditierenden keinerlei Leistung verlangt – ganz im Gegenteil. Sie initiiert einen natürlichen, mühelosen Vorgang, der vollkommen automatisch ist. Und deshalb kommen Sie zur Ruhe. Ganz von selbst.

Übrigens:

Dass das alles so einfach funktioniert, liegt an einer genialen Eigenschaft unseres Geistes: Auch er will zur Ruhe kommen. Tatsächlich will er nichts lieber erfahren als Stille! Und deshalb braucht man ihn auf geschickte Art und Weise nur zu lassen.

Dieses „Gewusst wie“ ist die Technik der Transzendentalen Meditation. Sie funktioniert bei allen Menschen, da wir alle über den entscheidenden Antrieb – Sehnsucht nach tiefer innerer Ruhe und innerem Glück – bereits verfügen. TM öffnet quasi die Tür.

Nein. Jeder Mensch ist anders. Kein Buch oder Video kann dieser Einzigartigkeit des Menschen gerecht werden.

Deshalb wird TM ausschließlich im persönlichen Unterricht gelernt – in einem standardisierten Kurs, der im Kern vier Sitzungen von etwa zwei Stunden umfasst.

Zertifizierte Lehrer für Transzendentale Meditation sind gründlich und fundiert ausgebildet, sodass sie den Besonderheiten und der Individualität eines jeden Menschen gerecht werden können.

Es gibt vier Kriterien, welche die Zuverlässigkeit wissenschaftlicher Forschung definieren.

  1. Qualität der Forschung selbst
  2. Bestätigung der Ergebnisse durch mehrere unabhängige Forscher
  3. Veröffentlichung in einer wissenschaftlichen Fachzeitschrift
  4. Reproduzierbarkeit

Forschung über Transzendentale Meditation schneidet bezüglich dieser vier Kriterien in der Regel sehr gut ab.

Erfahren Sie mehr zu den wissenschaftlichen Forschungsergebnissen über die TM.

Nein. Unser Geist findet den Weg zur Stille ganz von selbst, wenn man ihn dies auf geschickte Art und Weise tun lässt. Dieses geschickte „Gewusst wie“ nennt sich Transzendentale Meditation.

Es ist der Lauf der Geschichte, der dazu führt, dass dieses Know-how immer wieder einmal verloren geht. Dann entstehen Missverständnisse und Methoden, die Anstrengung und Zwang beinhalten.

Dem Gründer der Transzendentalen Meditation Maharishi Mahesh Yogi verdanken wir, dass diese jahrtausendewährende Methode ab Mitte der 1950er Jahre rund um den Globus verfügbar geworden ist.

Unbedingt. Eine Religion üben Sie mithilfe von Herz, Intuition und Verstand aus. TM ist die einfache Technik, mit der Sie ganz zur Ruhe kommen: zweimal am Tag. Das tut Herz, Intuition und Verstand gut. Dadurch können Sie den tieferen Gehalt Ihrer Religion noch besser verstehen und ihn auch erfahren. Auf diese Weise bereichern Sie sogar Ihre Religionsgemeinschaft.

Umgekehrt ist Religiosität keine Voraussetzung für eine erfolgreiche TM-Ausübung. Auch Agnostiker und Atheisten praktizieren die Transzendentale Meditation mit großem Gewinn.

Nein. Um die tiefe Stille der TM zu erfahren, müssen Sie nichts an Ihrem gewohnten Lebensstil ändern; Sie fügen die Meditation einfach Ihrer täglichen Routine hinzu. Sie benötigen weder Meditationskissen noch Meditationshocker und auch keine besondere Umgebung: Sie können überall meditieren und einfach einen Stuhl, Sessel oder andere bequeme Sitzmöglichkeiten nutzen. Und Sie dürfen sich anlehnen.

Sie essen und trinken wie gewohnt und behalten einfach den Lebensstil bei, den Sie mögen und der Ihnen gut tut.

Natürlich. Jeder Mensch ist frei in seinen Entscheidungen. Bei der Transzendentalen Meditation ist der Prozentsatz derer, die aufhören oder unterbrechen deutlich geringer als bei anderen untersuchten Meditationsarten.

Die Gründe liegen auf der Hand:

  • TM ist mühelos und angenehm.
  • TM erfrischt praktisch bei jeder Ausübung.
  • TM führt zu anhaltenden spürbaren positiven Wirkungen.
  • Bei Bedarf stehen TM-Lehrerinnen und -Lehrer bereit, um die Meditation zu überprüfen oder Fragen zu beantworten – und das meist kostenlos.
  • In den TM-Centern angebotene Follow-up-Treffen helfen den Meditierenden, regelmäßig zu bleiben.

Mit „Meditation“ soll gesagt werden, dass es eine geistige Technik ist, die nach innen führt.

„Transzendental“ beschreibt, dass die Person, die meditiert, während der TM feinere und feinere Ebenen ihres Denkens überschreitet, also transzendiert, bis sie ganz spontan ruhevolle Wachheit erfährt. Ruhevolle Wachheit stellt sich sowohl im Geist als auch im Körper ein, wodurch sich beide Bereiche erholen und regenerieren.

Die Transzendentale Meditation wird weltweit von sorgfältig ausgebildeten zertifizierten TM-Lehrerinnen und -Lehrern gelehrt. Maharishi Mahesh Yogi hat die Transzendentale Meditation begründet. Derzeit leitet Dr. Tony Nader M.D., Ph.D., ein am Massachusetts Institute of Technology (MIT) und an der Harvard-Universität ausgebildeter Mediziner, die internationale Organisation der Transzendentalen Meditation. Sie ist in über hundert Ländern von Amerika bis Asien, von Europa bis Afrika tätig. Im Rahmen der internationalen TM-Organisation werden die Programme der Transzendentalen Meditation sowie deren Fortgeschrittenen-Techniken gelehrt und diese Bewusstseins-Technologien in vielen Bereichen der Gesellschaft wie Erziehung, Gesundheit, Wirtschaft, Verteidigung, Landwirtschaft et cetera angewendet.

In fast jedem Land gibt es nationale TM-Organisationen, die dafür sorgen, dass die TM nach den von ihrem Gründer festgelegten Maßgaben authentisch und standardisiert weitergegeben wird.

Gewissenhafter, qualitäts- und wirkungsvoller Unterricht verursacht Kosten: Räume, Zeitaufwand, Fortbildung, Lehrmaterial, Follow-up et cetera. Siehe: Wie erlerne ich die Transzendentale Meditation?

Außerdem werden Menschen, denen die finanziellen Mittel zum Erlernen der TM fehlen, unterstützt – sei es durch deutliche Reduzierung der Kursgebühr, sei es durch Ratenzahlung.

In der Schweiz beteiligt sich als erste Krankenkasse die Swica Zusatzversicherung an den Kosten.